Krita
Stichting Krita FoundationKunst & DesignVerifiziert

- 48.00 Bewertungen
- 3,7
- Downloads
- 1.000.000+
- Preis
- Free
App-Details
- Version
- 5.3.1.1
- Aktualisiert
- Downloads
- 1.000.000+
- Erfordert
- 7.0
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
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Analyse von Appwesome
Wenn du auf der Suche nach einer vielseitigen Zeichen-App bist, die sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet ist, dann solltest du dir Krita unbedingt näher ansehen. Ich habe die App auf meinem Gerät installiert und war wirklich beeindruckt, wie flexibel und leistungsstark sie ist.
Wenn ein Tablet zum gemeinsamen Kreativtisch wird
Im Haushalt ist ein Tablet oft nicht nur für eine Person da. Ich kann mir gut vorstellen, Krita abwechselnd für eine schnelle Skizze, ein selbst gestaltetes Geburtstagsbild oder eine Illustration für ein Schulprojekt zu nutzen. Dabei zählt weniger, wer gerade zeichnet, als dass sich die Arbeit am selben Gerät unkompliziert übergeben lässt. Für solche kurzen kreativen Momente ist eine vollwertige Zeichenumgebung reizvoller als eine App, die nur einfache Kritzeleien zulässt.
Im Alltag würde ich ein gemeinsames Gerät allerdings nicht mit einer gemeinsamen Arbeitsfläche verwechseln. Wer ein Bild beginnt, sollte es bewusst speichern und den nächsten Nutzer wissen lassen, welches Projekt geöffnet ist. Bei mehreren Personen kann es sonst schnell passieren, dass jemand versehentlich auf einer bestehenden Zeichnung weitermalt. Eine kurze Absprache – etwa „erst ein neues Bild anlegen“ – ist praktischer als die Erwartung, dass die App die Nutzung untereinander organisiert.
Einrichtung und Grenzen bei geteilten Geräten
Vor dem ersten längeren Einsatz lohnt es sich, die Oberfläche an die Person anzupassen, die gerade zeichnet. Auf einem kleineren Bildschirm können viele sichtbare Werkzeuge zunächst dicht wirken. Ich würde deshalb nicht versuchen, gleich jede Einstellung zu verändern, sondern mit einer überschaubaren Auswahl zu starten und erst bei konkretem Bedarf weitere Werkzeuge hinzuzunehmen. So bleibt der Einstieg leichter, ohne dass man die Möglichkeiten der App aufgibt.
Wer ein Tablet mit anderen teilt, sollte außerdem die eigenen Dateien und die Bedienung auseinanderhalten: Eine angepasste Werkzeuganordnung kann den nächsten Nutzer verwirren, während ein unklar benanntes Projekt später schwer wiederzufinden ist. Ein eindeutiger Dateiname und ein kurzer Blick auf die geöffnete Leinwand vor dem Zeichnen helfen mehr als eine komplizierte Regel. Für sehr junge Kinder, die einfach sofort losmalen möchten, kann eine bewusst einfache Mal-App trotzdem die passendere Wahl sein.
Absprachen statt automatischer Teamarbeit
Krita eignet sich für gemeinsames Zeichnen vor allem dann, wenn die Beteiligten nacheinander arbeiten oder sich Ideen am Bildschirm zeigen. Eine Person kann etwa eine grobe Skizze anlegen, eine andere anschließend Farben ausprobieren und danach gemeinsam entscheiden, welche Richtung gefällt. Das ist eine gute Art, kreativ zusammenzuarbeiten, ohne dass alle gleichzeitig dieselben Werkzeuge bedienen müssen.
Bei einem größeren Familienprojekt würde ich vorab klären, wer die Datei weiterbearbeitet und welche Version als die aktuelle gilt. Ebenen können helfen, verschiedene Bestandteile einer Illustration getrennt zu halten, doch sie ersetzen keine Absprache darüber, wer Änderungen vornimmt. Wenn mehrere Personen eine Zeichnung beurteilen möchten, ist es oft sinnvoll, zuerst eine Kopie anzulegen und Experimente dort auszuprobieren. So bleibt die ursprüngliche Fassung leichter erhalten.
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Die App ist kostenlos und wird von der Stichting Krita Foundation entwickelt. Im Store liegt ihre durchschnittliche Bewertung bei 3,7 aus rund 5.000 Bewertungen; insgesamt wurde sie über eine Million Mal installiert. Sie ist ab null Jahren freigegeben, was für eine Zeichen-App eine niedrige Einstiegshürde bedeutet. Das ist aber kein Hinweis darauf, dass jede Funktion für ein Kind sofort selbsterklärend wäre: Die vielen Werkzeuge können anfangs überfordern, und bei einem gemeinsam genutzten Gerät bleiben Dateiorganisation und gegenseitige Rücksicht Sache der Nutzer.
Für Anfänger ist der beste Einstieg aus meiner Sicht ein kleines, klar begrenztes Vorhaben: eine einfache Figur, eine Karte oder ein Bild mit wenigen Farben. Wer sich zuerst mit Pinsel, Ebenen und Rückgängig-Machen vertraut macht, gewinnt schneller Sicherheit, als wenn er versucht, sämtliche Möglichkeiten auf einmal zu verstehen. Die Community-Ressourcen können anschließend beim gezielten Lernen helfen; ich würde lieber nach einer konkreten Technik suchen, statt mich ohne Plan durch viele Anleitungen zu klicken.
Für wen sich der Aufwand lohnt
Im Vergleich zu einfachen Mal-Apps ist Krita deutlich stärker auf ausgearbeitete digitale Bilder ausgerichtet: Pinsel, Ebenen und Masken geben mehr Kontrolle, verlangen aber auch mehr Entscheidungen. Gegenüber einem schnellen Skizzenprogramm ist das ein Vorteil, wenn du eine Illustration weiterentwickeln möchtest; für eine Notiz am Rand oder eine spontane Kinderzeichnung kann die zusätzliche Tiefe unnötig sein. Und wer vor allem Fotos bearbeiten oder fertige Vorlagen gestalten will, sollte eher eine dafür gedachte App wählen. Krita ist am überzeugendsten, wenn das Zeichnen selbst im Mittelpunkt steht.
Ein praktischer Arbeitsweg ist, zunächst grob zu skizzieren, die Skizze auf einer eigenen Ebene zu lassen und Farben anschließend getrennt auszuprobieren. Wenn eine Idee nicht funktioniert, lässt sich so leichter zurückgehen, ohne die Grundzeichnung neu aufzubauen. Bei einem großen Bild würde ich außerdem früh testen, ob die gewählte Leinwand und die vielen Pinsel zum eigenen Gerät passen, statt erst nach längerer Arbeit festzustellen, dass die Bedienung träge wird. Je komplexer das Projekt, desto wichtiger ist ein übersichtlicher Aufbau.
Die aktuelle Version ist 5.3.1.1 und setzt Android 7.0 oder höher voraus. Die App selbst kostet nichts; bei der Abrechnung über Google Play werden In-App-Käufe im Bereich von 11,99 bis 13,99 Euro angeboten. Für mich ist entscheidend, ob du die Werkzeuge regelmäßig nutzt: Zum Ausprobieren und für eigene Bilder kannst du erst einmal kostenlos anfangen, während zusätzliche Ausgaben nur dann sinnvoll sind, wenn du den konkreten Nutzen für deinen Arbeitsalltag erkennst.
Erste Eindrücke und Benutzeroberfläche
Der erste Eindruck zählt bekanntlich, und Krita hat hier definitiv gepunktet. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und bietet viele Anpassungsmöglichkeiten. Man fühlt sich schnell wohl und kann direkt loslegen, ohne sich vorher durch unzählige Menüs kämpfen zu müssen. Die Anordnung der Werkzeuge ist logisch, und ich fand es besonders hilfreich, dass man häufig verwendete Tools einfach anpassen und speichern kann.
Funktionen und Werkzeuge
Die Vielzahl an Funktionen ist wirklich beeindruckend. Egal, ob du digitale Gemälde, Illustrationen oder Comics erstellen möchtest – Krita bietet alles, was das Herz begehrt. Besonders hervorheben möchte ich die Pinselbibliothek, die eine riesige Auswahl an Pinseln bietet. Man kann nicht nur vorgefertigte Pinsel verwenden, sondern auch eigene erstellen und anpassen. Das eröffnet unzählige kreative Möglichkeiten!
Eine andere coole Funktion sind die Ebenen und Masken, die dir erlauben, komplexe Arbeiten zu strukturieren, ohne den Überblick zu verlieren. Und wenn du mal einen Fehler machst, kannst du dank der ausführlichen Rückgängig-Funktion schnell wieder auf Spur kommen.
Performance und Stabilität
Was die Performance angeht, läuft Krita ziemlich flüssig, selbst auf Geräten, die nicht die neueste Hardware besitzen. Ich habe es auf meinem älteren Tablet ausprobiert und war überrascht, wie gut es funktioniert hat. Natürlich hängt die Leistung auch von der Komplexität deiner Projekte ab, aber insgesamt bietet die App eine zuverlässige Performance.
Stabilitätsprobleme hatte ich während meiner Nutzung keine. Die App lief stabil und stürzte nicht ab, was definitiv ein Pluspunkt ist, wenn man an größeren Projekten arbeitet.
Community und Support
Ein weiterer Aspekt, der mir bei Krita gefallen hat, ist die aktive Community und der Support. Es gibt viele Tutorials, Foren und Ressourcen, die dir helfen, das Beste aus der App herauszuholen. Wenn du mal nicht weiterkommst, findest du schnell Hilfe oder kannst dich einfach von anderen Künstlern inspirieren lassen.
Die Entwickler sind ebenfalls aktiv und engagiert, die App kontinuierlich zu verbessern. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass neue Funktionen hinzugefügt und bestehende optimiert werden.
Eine ehrliche Einschätzung vor dem Start
Die Beliebtheit der App zeigt, dass viele Menschen sie ausprobieren: Sie hat über eine Million Installationen. Gleichzeitig liegt ihre durchschnittliche Bewertung bei 3,7 Sternen. Ich lese diese Zahl nicht als Urteil darüber, ob sie zu dir passt, sondern als Anlass, mit realistischen Erwartungen einzusteigen. Eine umfangreiche Zeichen-App kann auf einem Touchscreen anders wirken als ein einfacher Malblock, und die eigene Geduld beim Einrichten macht einen Unterschied.
Wenn du mit dem Finger zeichnest, kann präzises Arbeiten schwieriger sein als mit einem Stift. Auch die passende Pinselgröße und eine vergrößerte Ansicht können Einfluss darauf haben, wie kontrolliert sich eine Linie anfühlt. Ich würde deshalb zuerst eine kleine Testzeichnung anlegen und prüfen, ob die Bedienung auf deinem Gerät angenehm ist. Das ist hilfreicher, als gleich ein umfangreiches Projekt zu beginnen und sich später an einer ungewohnten Steuerung zu stören.
Für eine Person, die regelmäßig illustriert, ist die Möglichkeit, Pinsel anzupassen, mehr als ein nettes Extra: Ein kleiner Satz bevorzugter Werkzeuge kann den Start in neue Bilder vereinfachen. Gleichzeitig muss man nicht sofort eigene Pinsel erstellen. Ich würde zunächst mit vorhandenen Werkzeugen arbeiten und erst dann Einstellungen verändern, wenn ein Pinsel wiederholt nicht das gewünschte Ergebnis liefert. So bleibt der kreative Prozess im Vordergrund, statt in endlosen Anpassungen zu versinken.
Auch beim Lernen hilft eine klare Reihenfolge. Erst Linien und einfache Formen, dann Ebenen für Skizze und Farbe, danach Masken, wenn du genauer kontrollieren möchtest, welche Bereiche verändert werden. Dieser schrittweise Zugang macht die Funktionsfülle überschaubarer und zeigt, ob dir die Arbeitsweise liegt. Wer nur eine schnelle, fertige Vorlage ausfüllen oder ein Foto mit wenigen Handgriffen bearbeiten will, wird mit einem spezialisierten Werkzeug wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen.
Mein Urteil für den Haushalt
Insgesamt hat Krita meine Erwartungen übertroffen. Die Kombination aus einer benutzerfreundlichen Oberfläche, einer Vielzahl an Funktionen und einer aktiven Community macht es zu einer der besten Zeichen-Apps, die ich bisher ausprobiert habe. Egal, ob du ein Anfänger oder ein erfahrener Künstler bist, diese App bietet dir die Werkzeuge, um deiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
Also, wenn du auf der Suche nach einer leistungsstarken und flexiblen Zeichen-App bist, lade dir Krita herunter und probiere es selbst aus. Es könnte genau das sein, was du brauchst, um deine künstlerischen Visionen zum Leben zu erwecken!
Mein Rat für ein gemeinsam genutztes Tablet wäre, vorab ein einfaches Vorgehen abzusprechen: eigene Zeichnung beginnen, Dateien verständlich benennen und vor Änderungen an einem fremden Bild eine Kopie erstellen. Damit lässt sich die App im Familienalltag besser nutzen, ohne ihr Funktionen zuzuschreiben, die sie nicht verspricht. Für Jugendliche und Erwachsene, die wirklich zeichnen und nach und nach dazulernen möchten, ist sie eine lohnende Wahl. Für sehr junge Nutzer oder alle, die nur eine unkomplizierte Kritzeloberfläche suchen, würde ich dagegen eine einfachere Alternative wählen.
Highlights
- Kostenlos und Open Source
- Vielseitige Pinseloptionen
- Unterstützt PSD-Dateien
- Regelmäßige Updates
- Gut für digitale Malerei
Einschränkungen
- Steile Lernkurve
- Ressourcenintensiv
- Keine mobile Version
- Manchmal instabil
- Benutzeroberfläche gewöhnungsbedürftig
Häufig gestellte Fragen
01Was sind die wichtigsten Funktionen von Krita?
Krita ist eine leistungsstarke Open-Source-Mal- und Zeichensoftware, die speziell für Illustratoren, Concept Artists und Comic-Zeichner entwickelt wurde. Es bietet eine breite Palette an Pinselwerkzeugen, Ebenenverwaltung und Unterstützung für verschiedene Dateiformate. Zudem verfügt es über Animationswerkzeuge und eine anpassbare Benutzeroberfläche, die den kreativen Prozess erleichtert.
02Ist Krita auf mobilen Geräten verfügbar?
Krita ist hauptsächlich für Desktop-Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux konzipiert. Es gibt jedoch eine Android-Version, die speziell für Tablets optimiert ist. Diese mobile Version bietet die wesentlichen Funktionen der Desktop-Variante, sodass Künstler auch unterwegs arbeiten können. Die Benutzeroberfläche ist für Touchscreens angepasst.
03Wie hoch sind die Systemanforderungen für Krita?
Die Systemanforderungen für Krita variieren je nach Betriebssystem. Für Windows wird mindestens ein 64-Bit-Prozessor mit 2 GB RAM empfohlen, obwohl 4 GB RAM für eine reibungslosere Leistung besser sind. Ähnliche Anforderungen gelten für macOS und Linux. Eine gute Grafikkarte kann die Leistung bei der Arbeit mit großen Dateien verbessern.
04Kann Krita mit anderen Grafikprogrammen verglichen werden?
Krita wird oft mit Programmen wie Adobe Photoshop oder Corel Painter verglichen, insbesondere wegen seiner starken Mal- und Zeichenfunktionen. Es bietet viele professionelle Werkzeuge, die man von kostenpflichtiger Software erwartet, ist jedoch kostenlos und Open-Source. Dies macht Krita zu einer attraktiven Option für Künstler mit begrenztem Budget.
05Wie lernt man am besten den Umgang mit Krita?
Um Krita effektiv zu nutzen, sollten Anfänger mit den zahlreichen Online-Tutorials beginnen, die auf der offiziellen Krita-Website und auf Plattformen wie YouTube verfügbar sind. Es gibt auch eine aktive Community und Foren, in denen Nutzer Tipps und Tricks austauschen. Für tiefergehendes Lernen bieten einige Webseiten kostenpflichtige Kurse an.